Der Untergang des keiserlichen Chinas

Der Opiumkrieg von China

Dei Briten suchten einen weg um beim Handel mit China nicht mehr Verluste zu machen. Sie mussten Silberabgaben für importierte Produkte abgeben. Also haben sie begonnen mit ileganlen Drogen  dem Opium, zu handeln. Opium war seit 1800 in China verboten. Der Opiumhandels lag in den Jahren 1838/39 bei 5.6 Millionen Pfund. Innert kürzester Zeit wurden viele Chinesen süchtig. Die Beamten viel zu spät reagiert, weil sie entweder selber Opium abhängig waren oder sie waren Korrupt."Ein grosster Teil der Regierungsbeamten ist opiumsüchtig, daher werden wir, daher werden wir, wenn wir den Versuch machen, mit Hilfe von Schmiergelder die Wege für unseren Handel zu erweitern, so gut wie sicher unser Ziel erreichen. "(M10 DEr protestantische Missionar Karl Gützlaf 1836 zur Opiumfrage) 1838 hatte der Kaiser den Beamten Lin Zexu beauftragt mit aller härte gegen die Drogenhändler vorzugehen. Er war ziemlich erfolgreich und alle Händler die er stoppte mussten ihr Opium vernichten. Er kündigte auch an alle zukünftigen Händler werden Ihr Opium vernichten müssen, dies nahmen die Briten als Kriegserklärung auf. Die Brieten hatten China ohne grössere Probleme besiegt, da ein grosser Teil der Bevölkerung Opiumabhängig war. China musste einen Vertrag unterschreiben und Hongkong an die Brieten abtreten. Jetzt konnte die Chinesische Regierung den Opiumhandel nicht mehr stoppen, was dazu führte das immer mehr Opium importiert wurde.

Die Ziele der Akteure

  • Die Chinesen: wollten den ilegalen Opiumhandel verhindern um ihr land vor der Verelendung zu bewahren. Sie versuchten das mit Lin Zexu, der zwar gossen Erfolg hatte, doch auch den Krieg zwischen China und Großbritannien auslöste.
  • Die Brieten: wollten die horrenden abgaben an die Chinesen vermeinen  Das konnten sie mit den Schwarzmarkt und hatten es mit Opium umgesetzt.
  • Die Britische Easy Indian Company; die damals die grösste Handelsorganisation der Welt war, spielte eine Hauptrolle im Opiumhandel und sie verdanken den Grossteil ihrer Gewinne mit dem Schmuggel.


Was hat sich geändert

Mit dem Vertrag von Nanking musste China Hongkong an Großbritannien abgeben. China musste auch englischen Familien das Wohnrecht in den fünf wichtigsten Hafenstädten geben. China musste auch das Handels Monopol in Kanton an die Brieten abtreten. "Wärend die chinesische Regeirung die britischen Kaufleute, die sich in Kanton berätig haben, bisher gezwungen hat, ausschliesslich mit bestimmten chinesischen Händlern, genannt Hogn-Händler, zu verkehre, die zu diesem Zweck von der chinesischen Regierung lizensiert worend waren, verplichtet sich der Kaiser von China diese Praxis künftig in allen häfen abzuschaffen, in denen britische Kaufleute ansässig sind, und ihenen zu gestatten, ihre Geschäfte mit jedem Beliebigen zu tätigen."(Quelle M13, „Aus dem Vertrag von Nanking vom 29. August 1842“)

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