Musikvideo

zu Abemiclaja von Tribidabo

Das Musikstück erinnert mich, warum auch immer, an das Aufwachen nach einer Party. Die Sonne steht bereits recht hoch am Himmel und das warme Licht scheint durch die Fenster und wirft konkrete Schatten in den Raum. Alle schlafen noch. Die Hauptperson steht auf. Die Kamera begleitet sie durch die Wohnung. Besonders viel Augenmerk liegt auf dem ganz speziellen, harten und warmen Licht. Bierdosen, Rumflaschen und Aschenbecher wirken durch das Licht nicht wie Müll, sondern wie eine Erinnerung an eine unvergessliche Nacht. Überall liegen Leute herum und schlafen noch friedlich. Die Hauptperson macht sich Kaffee, raucht am Fenster, blickt hinaus, genießt die Ruhe am "Morgen" danach, wenn noch alle schlafen, aber man weiss, dass alle hier sind. Der Restalkoholspiegel legt noch einen Hauch von Leichtigkeit über die Wahrnehmung.

Dies ist eine kleine Auswahl an Fotos die den Look und die Stimmung des Musikvideos in etwa wiedergeben:

Shot List:

Regenbogenfarben als Reflexion auf CD

Bilder beim Hören:

Spinnweben im Wind wenn kalte Nacht war und die Sonne raus kommt. Stimmung: Es hat tagelang geregnet. Es wird Abend und die Sonne kommt endlich heraus und taucht alles in rötliches Abendlicht bevor sie wieder untergeht. Es hat etwas zaghaft, verträumtes, vergängliches. Nur ein kurzer Hauch bevor es wieder dunkel und kalt wird.

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