la beauté intemporelle

zeitlose schönheit

Cecil beaton

Leben

Sir Cecil Walter Hardy Beaton war ein britischer Fotograf, Bühnenbildner und Grafiker. In den 1930er Jahren war er in den USA für Vogue und Harper’s Bazaar tätig. Ab 1937 Hoffotograf der britischen Königsfamilie, 1972 schlug Königin Elisabeth II. ihn zum Ritter. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete er für das britische Informationsministerium in Afrika und dem Fernen Osten. Nach dem Krieg betätigte sich Beaton mit viel Erfolg als Illustrator, Maler, Schriftsteller und Chronist und entwarf Bühnenbilder und Kostüme für Film, Theater und Oper. Als einer der bemerkenswertesten Fotografen des 20. Jahrhunderts ist Beaton berühmt für seine glamourösen Portraits von weltbekannten Gesichtern aus der Welt der Mode, der Literatur und des Films und seine mit viel dekorativem Aufwand in Szene gesetzten Modeaufnahmen. Er hat mit seiner Kamera ein halbes Jahrhundert belichtet, von den „Roaring Twenties“ bis zur Popkultur im „Swinging London“ der 1960er- und 1970er-Jahre.

Stil

Cecil Beaton bezeichnete sich selbst als „fanatischen Ästheten“, schätzte Stil und Eleganz. Er sah seinen Lebenssinn darin, das Hässliche aus seiner Welt herauszuhalten und wurde zum Pionier einer völlig neuen Porträtfotografie, die, detailversessen, inszeniert und retuschiert, ihr Gegenüber nicht einfach  nurabbildete, sondern es kunstvoll in seine Welt einwob. Sein Rezept lautete: starkes Licht von oben auf das Haar, schwaches, reflektiertes Licht auf das Gesicht gerichtet; sehr intensives Licht, um hinter der Dame einen Heiligenschein - Effekt hervorzurufen. Das Ergebnis, bewusst unrealistisch, ist konzentrierter Reiz, bei Frauen manchmal zu überirdischer Schönheit gesteigert, manchmal zu Süßlichkeit abgleitend.

Klaus Waldeck

Leben und Werk

Waldeck, das Musikprojekt, ist Klaus Waldeck, der Musiker. Er tritt zumeist nur unter seinem Nachnamen als Waldeck auf, ist aber auch als Dr. Waldeck und als Teil des Acts Saint Privat bekannt. Sein Stil umfasst verschiedene Ausprägungen des Trip-Hop bis hin zu einer experimentellen, elektronischen Spielart des Jazz. Er studierte Jura und plante, in London seine Dissertation über Urheberrechtsfragen anzufertigen, geriet dort aber wieder in engeren Kontakt mit der Musikszene. 1996 kehrte er nach Wien zurück, dort produzierten Kruder und Dorfmeister seine ersten Tracks auf der EP Northern Lights. Sein erstes Album Balance of The Force erschien im Jahr 1998 und liegt stilistisch dem Genre Trip Hop nahe. 2001 erschien sein zweites Album, The Night Garden. Es war sieben Wochen in den österreichischen Album-Verkaufscharts und erreichte Platz 47. Sein aktuelles Album ist Ballroom Stories , das stark Jazz-inspiriert ist und vielfach auf den Gesang von Joy Malcolm, Brian Amos oder zeebee zurückgreift. Die Titel Memories und Make My Day stechen hierbei besonders hervor. Das Album hielt sich zehn Wochen in den österreichischen Album-Verkaufscharts mit der Höchstplatzierung 49.

Trip hop

Trip-Hop ist ein elektronischer Musikstil, für den langsame, dem Hip-Hop ähnliche, Rhythmen charakteristisch sind. Die Stücke enthalten oft Samples oder Gesang. Trip-Hop entstand Anfang der 1990er in der Region um die englische Stadt Bristol und wurde daher auch Bristol Sound genannt.Trip-Hop wird aufgrund seiner langsamen Tempi und atmosphärischen Klangflächen oft als introvertiert oder melancholisch empfunden. Oft wird mit Low-Fidelity-Effekten, wie dem Knistern von Vinylplatten, gearbeitet.

Idee

Ich möchte mein Musikvideo zu dem Lied "Memories" von Waldeck im Stil des Fotografen Cecil Beaton drehen.  Hierfür werde ich die oben eingefügten Bilder als Vorbild nehmen.  Ich werde zwei verschiedene Models (eine blond und mit schwarzen Haaren) filmen. Sie werden als starke, selbstbewusste unnahrbare Frauen dargestellt werden. Die Models bewegen sich nur minimal,  die Bewegungen die sie ausführen werden zum Beispiel elegante Handbewegungen und das drehen des Kopfes zur Kamera hin und . Außerdem möchte ich auch Detailaufnahmen in mein Video einbauen von den Blumen (in Foto 1),  und kleinen Gesichtsbewegungen (wie Wimpernaufschlag,  verhaltenes Lachen)

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