Albanien

Albanien ist ein Staat in Südeuropa. Es grenzt im Norden an Monthenegro und Kosovo, im Osten an Mazedonien und im Süden an Griechenland.

Die natürliche Westgrenze wird durch die Küsten der Adria und des lonischen Meeres gebildet. Dadurch zählt es zu den Anrainerstaaten des Mittelmeeres.

Hauptstadt: Tirana
Amtssprache: Albanisch
Fläche: 28, 748 km²
Einwohnerzahl: 2.831.741
Staatsoberhaupt: Staatspräsident Bujar Nishani
Staatsform: Parlamentarische Rebuplik

Die Albaner 

Die Albaner gliedern sich in zwei große Gruppen : Die Gegen und die Tosken. Die sich nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell unterscheiden.
Die Tosken, in der Südhälfte des Landes, wurden viel stärker von der orientalisch-städtischen Kultur des Osmanischen Reiches beeinfluss.



Die Religion

Vor dem Zweiten Weltkrieg bekannten sich etwa 70 Prozent der Bevölkerung zum Islam . Davon waren die meisten sunnitisch und nicht ganz ein Drittel Anhänger des Bektaschi-Ordens. Knapp 20 Prozent der Bevölkerung waren orthodoxe Christen, darunter praktisch alle Angehörigen der ethnischen Minderheiten. Etwa 10 Prozent gehörten der römisch- katholischen Kirche an . Orthodoxe Albaner lebten vor allem im Süden, Katholiken im Nordwesten, Muslime waren, abgesehen von einigen Bergregionen, überall vertreten.


Katholische Shën Pali-Kathedrale in Tirana :

Wirtschaft

Eines der größeren Probleme des Landes ist die schwache Verkehrsverbingund. Die Hauptverbindungsachsen wurden zwar erneuert und ausgebaut, doch der Großteil der Transportwege in ländlichen Gebieten ist noch immer sehr schlecht. Die Wasserversorgung ist dort meist auf wenige Stunden pro Tag beschränkt, und Stromausfälle gehören insbesondere in den Wintermonaten zum Alltag. Wegen dieser wirtschaftlichen Probleme auf dem Land haben viele ihre Dörfer verlassen und sind entweder in die Stadt umgezogen  oder ins Ausland ausgewandert.

Im folgendem Video werden Bilder von der Hauptstadt Tirana gezeigt :


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