EVIL EYE
Franz ferdinand

ein schulprojekt von Jasmin Stadler

die band

Die britische Indie-Rockband Franz Ferdinand, welche den Namen von dem österreichisch-ungarischen ehemaligen Erzherzog trägt, ist nicht mehr aus der britischen Musikwelt wegzudenken. Die 4 Mitglieder Alex Kapranos, Nicholas McCarthy, Paul Thomson und Robert Hardy feierten 2004 mit ihrer Single "Take Me Out" den großen Durchbruch und veröffentlichten seitdem 5 Alben. Ihre Single "Evil Eye" erschien 2013 in ihrem Album "Right Thoughts, Right Words, Right Action" und das dazugehörige Video, welches sich mit dem bösen Auge/ dem bösen Sehen des Menschens beschäftigt und dieses sarkastisch auf die Kippe nimmt, war bald darauf auf YouTube zu finden. Die Regisseurin dieses Musikvideos ist Diane Martel.


Das projekt

dreams of flying

Unsere Aufgabenstellung war es zu einem Musikvideo unsere Wahl ein Foto zu machen, was sowohl stilistisch und auch inhaltlich zum Video passte. Wir sollten uns vorstellen das wir uns in das Musikvideo hinein träumen, deswegen auch "Dreams of flying". Jedoch durfte das Bild nur von oben fotografiert werden und so musste man alle Requisiten am Boden auflegen. Es gab nur eine Regel, nämlich dass kein Photoshop verwendet werden durfte. So mussten wir, wenn wir Requisiten die nicht auf dem Originalbild direkt mit aufgelegt werden konnten, mit dem Reprotisch später hinzufügen.

idee & umsetzung

Da das Video für mich in einem ganz normalen Haus stattfindet, stellte ich mir vor in meinem Traum durch dieses Gebäude zu gehen und in jedes Zimmer zu blicken. In meinem Foto sehe ich gerade das Esszimmer wo ironischer Weise ein Kopf als Essen präsentiert wird und kurz davor steht verspeist zu werden. Die Person welche am Tisch sitzt und Messer und Gabel bereit hält, sieht direkt zu dem Betrachter. Warum ich gerade einen Kopf auf den Speiseteller gelegt habe, hat mit dem Sprichwort "jemanden den Kopf abreißen" zu tun. Dieses habe ich in meinem Foto sehr wörtlich genommen umso das böse Sehen/das böse Auge des Menschen besser verdeutlichen zu können. Jedoch sollte das Bild nicht zu realistisch wirken, da auch das böse Sehen der Menschen nur in ihren Gedanken und Träumen und nicht im realen Leben existieren.

Ich legte alles bis auf den Kopf, das Blut und die Blume im Studio direkt auf den Boden auf, optimierte dieses Bild und druckte es anschließend. Danach fügte ich mit Hilfe des Reprotischs die restlichen Elemente dazu und bekam so mein schlussendliches Bild.