Das Bild und seine Geschichte

a Gschicht über a Büd

Der Wald, Lebensraum vieler Tiere, war noch groß doch die Menschen näherten sich und sie planten den Wald zu roden um Felder und Bauflächen zu schaffen. Als die Förster mit ihren Motorsägen anrückten war den Tieren klar: da passiert etwas. Nur was, das wussten sie noch nicht. Die wohl schlausten, die Maderhunde, versammelten sich in einem alten Tempel mitten im Wlad und die Älstersten berieten sich über die Situation. Einige Tage später war ihnen klar, dass hier etwas großes und schlimmes passierte. Doch die Mader hatten schon Pläne. Wer die Geschichten kennt, der weiß, dass Maderhunde große Kräfte besitzen und sich durch Verwandlungskünste in alles erdenkliche verwandeln konnten.

Der Wald war inzwischen sehr klein und nur noch hügeliges Brachland mit einem Feldweg lag da.

Der Tag war gekomme an dem die Mader ihre Pläne beginnen wollten. Sie verwandelten sich in Menschen, Geister und andere Gestallten der japanischen Mythologie um den Bauarbeitern Angst einzujagen. Ebenfalls versuchten sie durch ihre Verwandlungen Laster mit Baumateralien von der Straße zu drängen. An einem Tag versursachten sie somit ein Dutzend Unfälle.

In den Nachrichten wurde schon von den E3reignissen berichtet und die Stadt plante das Vorhaben abzubrechen da schon großer Unmut unter der Bevölkerung herrschte. Nach weiterem Eingreifen der Mader ließ man vom Bauvorhaben ab. Das Tiervolk feierte und am nächsten Tag wurden schon erste Samen eingeplanzt um den Wald wieder wachsen zu lassen.

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